Joy Singh
Shownotes
Unsere Pflegeausbildung: https://www.sah-eschweiler.de/pflegeausbildung Unsere Infos zum FSJ/BUFDI: https://www.sah-eschweiler.de/karriere/karriere-starten-im-sah/freiwilligendienst-bufdi/fsj
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00:00:00: Also ich war anfangs sehr ruhig.
00:00:02: Und hab auch kaum geredet, da kann meine Station das auf jeden Fall bestätigen.
00:00:09: Mit der Zeit habe ich halt gelernt wie ich auch so ... Auf der einen Seite für mich selbst stehen kann.
00:00:14: Auf der anderen Seite aber auch wie ich mit anderen Menschen umgehe und wie dankbar ich aber auch irgendwo sein sollte weil ich ja tagtäglich Menschen sehe die krank sind zum Teil gerade jemanden verloren haben oder ähnliches.
00:00:31: Die einfachen Situation sind, in der man an sich nicht geraten möchte, an der man aber auch so im Alltag nicht wirklich drüber nachdenkt.
00:00:38: und dadurch, dass ich das tagtäglich gesehen habe, hab' ich halt auch einfach so eine Dankbarkeit in mir gefunden.
00:00:46: Ich habe mich schon fürs duale Studium für pflegewissenschaften beworben.
00:00:52: Ich bin grad noch im Bewerbungsverfahren drin.
00:00:57: Ja, je nachdem wenn ich angenommen werden sollte werde ich neben der Pflegerausbildung dann Pflegewissenschaften studieren.
00:01:04: Ein Team
00:01:05: viele Geschichten!
00:01:07: Herzlich willkommen
00:01:08: zu.
00:01:08: Wir sind
00:01:09: das SAH
00:01:10: einem Jobcast aus dem St.
00:01:12: Antonius Hospital in Echweiler.
00:01:15: Ich begrüße euch zu einer neuen Ausgabe unseres Mitarbeiter Podcasts.
00:01:18: wir sind das SAH.
00:01:20: Heute werfen wir einen genauen Blick auf die Pflegeausbildung.
00:01:24: vielleicht fragt ihr euch ja auch wie der Alltag einer Auszubildenden in der Pflege aussieht, was sie an diesem Beruf begeistert, was die nervt und welche Herausforderungen der Job mit sich bringt.
00:01:33: Ich bin Christoph Konment, stelle euch hier Kolleginnen und Kollegen aus unserem Haus vor – wenn ihr euch für einen unsere Berufe besonders interessiert, dann schreibt uns doch einfach an podcast-sh-schweiler.de.
00:01:48: Mein heutiger Gast ist zwar erst im vergangenen Herbst in ihrer Pflegeausbildung hier bei uns am SAH gestartet, hat aber schon viel gesehen und gelernt – auch über sich selbst.
00:01:58: Im Rahmen der Generalistik ist sie zurzeit auf einem Außeneinsatz in einem Seniorenheim.
00:02:03: wie es ihr gefällt und was sie für Pläne hat darüber wollen wir heute sprechen.
00:02:07: Schön dass du da bist, Joy Pritzing!
00:02:09: Danke, dass ich hier sein darf.
00:02:11: Sehr gerne.
00:02:13: Welches Vorurteil hörst du immer über die Pflege wo du sagen würdest?
00:02:17: Das stimmt überhaupt
00:02:17: Nicht.
00:02:19: Dass es sich nur ums Arsch abwischen geht, auf gut Deutsch zu sagen?
00:02:24: Ja!
00:02:25: Das Vorurteil habe ich auch schon gehört.
00:02:27: Darauf werden wir bis jetzt nochmal zurückkommen nach unserem SAH-Fragebogen
00:02:32: Der SAH
00:02:33: Fragebogen Und der beginnt wie immer mit Alter.
00:02:36: Zwanzig
00:02:37: Grüße
00:02:39: Eins, seventy-fünf.
00:02:41: Geburtsort
00:02:42: Aachen
00:02:43: Lebensmotor.
00:02:45: Man liebt nur einmal
00:02:46: Mhm, dein Lieblingsfach in der Schule war?
00:02:50: Mathe.
00:02:51: Ach!
00:02:52: Du hast frei wohin.
00:02:53: ziehst dich zum Kaffee mit Freunden zu einem Spaziergang in die Natur oder einfach aufs Sofa und Schellen.
00:02:59: Spazieregang in der Natur.
00:03:01: Gibt es eine Serie von der du noch keine Folge verpasst
00:03:04: hast?
00:03:05: The Rookie.
00:03:08: Welche Superkraft könntest du im Pflegealltag gut gebrauchen, Gedankenlesen, Zeitanhalten an mehreren Stellen gleichzeitig sein?
00:03:16: Eigentlich alle drei.
00:03:17: Ja,
00:03:17: kann ich mir vorstellen... Was bringt dich sofort auf die Palme?
00:03:25: Da fällt mir so jetzt noch nichts ein!
00:03:27: Du wirkst auch sehr aufgeglichen auf mich.
00:03:29: Dann schalt der Eindruck richtig zu sein.
00:03:31: Ja.
00:03:32: Was gibt dir im Alltag am meisten Energie – die Menschen um dich herum kleine Erfolgserlebnisse oder kurze ruhige Momente?
00:03:39: Die Menschen um mich herum.
00:03:41: Hast du einen Spitznamen?
00:03:42: Joel.
00:03:43: Du wurdest zur Grillparty eingeladen wobei greifst du besonders gerne zu ... zu den klassischen Bratwürstchen, mal gegrillten Gemüse mit Tofu oder beim Nudelsalat?
00:03:52: Nudlesalat.
00:03:53: Wie viele Promis folgst du auf Social Media?
00:03:56: Boah!
00:03:57: Viele...
00:03:58: Schätzungsweise?
00:04:01: Fünfzehn, zwanzig für Deutsch.
00:04:03: Ich hätte das fast mehr erwartet.
00:04:05: Oh nee!
00:04:07: Es ist Sommer, Eis im Hörnchen und ein Becher.
00:04:10: Hörnschein.
00:04:11: Danke bis hierher.
00:04:13: Du machst seit September eine Ausbildung zur Pflegefachpersonen bei unserem SAH.
00:04:17: Ja.
00:04:17: Wie läuft's?
00:04:19: Ganz gut, eigentlich.
00:04:21: Also ich hab vieles kennenlernen dürfen.
00:04:24: Ich war anfangs in der Schule für einen Monat.
00:04:28: Hab dann hier auf der Station Fünf A meinen Orientierungseinsatz gehabt und das wechselt sich dann immer zwischen Schule und Einsatz.
00:04:38: Und hatte dann diesen Block bis Januar.
00:04:43: Und Mitte Februar habe ich dann meinen Außeneinsatz im Pflegeheim gehabt.
00:04:48: Fünf A ist was für eine Station?
00:04:50: Internistisch.
00:04:51: Was macht man da den ganzen Tag, gerade wenn man so neu anfängt?
00:04:54: Erklär das mal ein bisschen.
00:04:55: Also man wird mitgenommen.
00:04:57: direkt am Anfang beginnt man mit der Übergabe wo der Nachtdienst dann über den Spätdienst und die Nacht berichtet was auffällig war was vielleicht wichtig ist.
00:05:11: vielleicht gibt es ja auch neue Patienten.
00:05:14: danach guckt man direkt wer macht was Wer geht mit wem?
00:05:19: Und dann kommen auch schon die Ärzte, man macht die Visite.
00:05:23: Nebenbei stellt man auch Medikamente.
00:05:25: Also jeder Tag sieht eigentlich auch anders aus weil je nachdem hat man immer neue Aufnahmen.
00:05:31: Was lernst du da in der Schule am Anfang?
00:05:34: was steht da so als erstes auf dem Plan
00:05:36: also als allererstes lernt man Kommunikation und
00:05:40: Kommunikations mit den Kollegen oder mit den Patienten oder alles zusammen
00:05:44: So alles.
00:05:48: Aber auch wie man generell pflegt, sich selber worauf man achten muss.
00:05:54: Hygiene ist ein großes Wort.
00:05:58: was wir am Anfang gelernt hatten und wir hatten recht am Anfang schon das Modul wo wir über den Bewegungsapparat und über den Körper gelernt
00:06:07: haben Du hast ja bei uns schon ein freiwilliges Soziales Jahr gemacht.
00:06:14: Das heißt, dass unser Haus auch schon so bisschen kennengelernt.
00:06:17: Was macht man in diesem freiwilligen sozialen Jahr?
00:06:19: und wer das was du auch anderen raten würdest?
00:06:21: War das eine gute Erfahrung?
00:06:22: Ja auf jeden Fall also im freiwilligem Jahr ist man wie eine Art Praktikantin hier.
00:06:31: Man kriegt ja so ne kleine... So ein kleines Gehältchen.
00:06:36: Ich weiß nicht, ob man wirklich gehalten dazu sagen kann?
00:06:39: Wir haben das immer Taschengeld genannt und man sammelt aber wertvolle Erfahrungen.
00:06:44: Man ist auf einer Station.
00:06:46: Man kann auch zum Halbjahr wechseln.
00:06:48: mir hat es auf meiner Station sehr gut gefallen.
00:06:50: deswegen bin ich dort geblieben.
00:06:51: dann wird man eigentlich mitgenommen man also es wird vieles gezeigt.
00:06:56: natürlich man darf nicht alles machen.
00:06:57: wir werden halt nicht so geschult wie jetzt einen Auszubildender wir gehen ja nicht zur Schule Und in dem FSJ selber haben wir halt dann auch noch Seminarwochen und Seminartage, wo wir dann in Gruppen eingeteilt werden.
00:07:13: Weil man auch einen FSJ nicht nur im Krankenhaus machen kann in der Pflege sondern zum Beispiel auch in der Schule oder im Pflegeheim ja...
00:07:23: Was hat dir das gebracht so rückblickend?
00:07:25: Ja, auf jeden Fall hab ich super viel mitnehmen können.
00:07:29: Und auch für super viel über mich selbst entdecken können.
00:07:31: Also ich war ja ... Ich hab mein Abitur gemacht und hab danach direkt mit dem IFSJ angefangen.
00:07:37: Und also ich war anfangs sehr ruhig.
00:07:40: Mhm.
00:07:41: Und hab auch kaum geredet, da kann meine Station das auf jeden fall bestätigen.
00:07:48: Mit der Zeit hab ich halt gelernt wie ich auch so ... auf der einen Seite für mich selbst stehen kann, auf der anderen Seite aber auch wie ich mit anderen Menschen umgehe und wie dankbar ich aber auch irgendwo sein sollte.
00:08:01: Weil ich ja tagtäglich Menschen sehe die krank sind, die zum Teil gerade jemanden verloren haben oder ähnliches... Die einfach in Situationen sind in der man an sich nicht geraten möchte, an der man aber auch so im Alltag nicht wirklich drüber nachdenkt.
00:08:17: Und dadurch, dass ich das tagtäglich gesehen habe ... ... hab' ich halt auch einfach so eine Dankbarkeit in mir gefunden.
00:08:24: Du bist jetzt in der Ausbildung, hast du schon gesagt?
00:08:27: Was kannst du schon selber machen oder wirst du quasi die ganze Zeit begleitet?
00:08:31: Wie muss ich mir das vorstellen?
00:08:33: Also ich mache schon sehr vieles selber, ... ... dadurch, da ich halt eben auch die Vorerfahrung schon habe... ... aber an sich ist es sobald man's gezeigt bekommen hat, ... Die Fachkräfte sagen, du kannst das.
00:08:47: Wir sehen
00:08:48: das.".
00:08:49: Dann darf man auch schon eingeständig Sachen machen.
00:08:50: Also die Körperpflege darf man alleine durchführen natürlich wenn man Hilfe braucht.
00:08:56: immer muss ich melden Auch schon Medikamente geben oder Blutzucker messen, Vitalzeichen messen
00:09:07: Und doch schon eine ganze Menge.
00:09:08: Auf jeden Fall,
00:09:09: ja!
00:09:09: Wie eng ist da der Kontakt zu den Patientinnen und Patienten?
00:09:12: Lädt man die so richtig kennen oder ist da gar nicht die Zeit für?
00:09:15: Im Krankenhaus finde ich er weniger.
00:09:17: natürlich während der Körperpflege... Es kommt auch drauf an wie man eingestellt ist wenn man eher Ja, die Einstellung hatte Ich möchte meine Aufgaben fertig haben und bin dann weg Dann lernt man natürlich nicht viel egal was man jetzt gerade macht und wo man gerade arbeitet.
00:09:32: Aber An sich zum Beispiel nach Körperpflege finde ich kann man superviel über den Patienten erfahren oder generell, wenn man sich morgens fünf Minuten Zeit nimmt.
00:09:43: Natürlich ist es im Krankenhaus schwierig.
00:09:45: Es ist viel stressiger und ... Man hat auch noch viel auf der Agenda so im Alltag.
00:09:52: Aber während der Körperpflege finde ich, kann man immer einen guten Bezug.
00:09:56: Bist du jemand, der sich für andere interessiert?
00:09:58: Der da gerne die Leute kennenlernt?
00:10:00: Auf jeden Fall!
00:10:01: Also ich stelle mich immer direkt vor Und natürlich gibt es manche, die möchten eher weniger reden.
00:10:08: Dann quetsch ich sie jetzt auch nicht aus.
00:10:09: Das merkt man dann auch.
00:10:11: Aber sobald ich merke, jemand möchte mit mir reden oder hat generell Redeberatehaft, da bin ich doch schon eher der Typ, der dann anspricht.
00:10:21: Gibt's auch Herausforderungen, wo du sagst, das fällt mir schwer?
00:10:26: Ich find manchmal ... Also dass im Krankenhaus eher weniger.
00:10:29: aber jetzt zum Beispiel im Pflegeheim, wo ich gerade bin, merk' ich das Nähe und Distanz halten zu können.
00:10:36: Okay?
00:10:37: Dadurch, dass man halt die Bewohner für einen längeren Zeitraum kennt... ...die Vertrauen zu einem aufgebaut haben ist es total schwierig dann irgendwann zu sagen okay nach der Arbeit kann darf ich jetzt nicht mehr darüber nachdenken.
00:10:50: oder wenn eben was passiert dann darf mich das gar nicht betreffen.
00:10:55: Darauf kommen wir bestimmt gleich noch zu sprechen.
00:10:59: Wie sehen deine Arbeitszeiten hier im Krankenhaus aus?
00:11:02: Genau, also es kommt immer drauf an.
00:11:04: Wir haben ja Schichtdienstes und dann hat man eine Woche Frühdienst, eine Woche Spätdienst und hat immer jedes zweite Wochenende Dienst.
00:11:13: Der Frühdienst geht ja von ... Ich meine, das sind jetzt neue Uhrzeiten, sechs Uhr, sechs bis dreizehn Uhr, vormundvierzig, neunundviertig?
00:11:22: Ich weiß es gar nicht mehr genau!
00:11:25: Und der Spät-Dienst von um die dreizehnt Uhr bis halb neun, neun?
00:11:32: Ich hab wirklich keine Ahnung mehr.
00:11:34: Das ist jetzt ein bisschen
00:11:35: herrlich.
00:11:36: Wie lässt sich das mit den Freizeitaktivitäten vereinbaren?
00:11:41: Es ist schwierig man muss es schon organisieren können.
00:11:43: also meine Freunde und meine Familie die wissen ja immer Bescheid ich sage denen dann auch immer nie da kann ich nicht da kann mich.
00:11:50: ich habe wohl auch viele Hobbies und dann muss ich halt dann gucken wenn ich zum Beispiel eine spätdienstwoche habe Dann kann ich halt nicht zu meinen Hobbys gehen weil dass dann einfach nicht funktioniert.
00:11:59: Ähm, im Frühdienst dann halt eher schon.
00:12:02: Man muss was so ein bisschen abklären
00:12:04: ... Aber es ist machbar?
00:12:06: Es ist machba auf jeden Fall!
00:12:07: Gab's denn irgendwann den Punkt wo du gesagt hast, ähm ja Fliege das können etwas für mich sein.
00:12:12: wie hat sich das so entwickelt?
00:12:13: Meine Mutter hat halt auch immer das Interesse an Medizin gehabt.
00:12:17: ich glaub dass habe ich deswegen auch so'n bisschen von ihr.
00:12:20: Genau und dann im FSJ hat es mir ja gefallen.
00:12:24: Ich hab mich über die Ausbildung beworben Anfangs eigentlich als Plan B Aber jetzt sieht das eher so wie ein Plan A aus.
00:12:31: Also es gefällt mir auf jeden Fall.
00:12:33: Plan A war das Medizinstudium, richtig?
00:12:35: Genau!
00:12:35: Du hast mir erzählt dass du schon gewisse Pläne für die Zukunft hast.
00:12:39: Wie sieht das
00:12:39: aus?
00:12:39: Genau.
00:12:40: also ich habe mich schon fürs duale Studium für pflegewissenschaften beworben.
00:12:47: Ich bin gerade noch im Bewerbungsverfahren drin und Ja, je nachdem wenn ich angenommen werden sollte werde ich neben der Pflegeausbildung dann pflegewissenschaften studieren.
00:13:00: Du willst das gleichzeitig machen und jetzt abwarten bis du die Ausbildung in der
00:13:03: Tasche hast?
00:13:04: Man kann es dual machen!
00:13:06: Und dann würde ich nach der Ausbildung noch eineinhalb Jahre Studium dranhängen um meinen Bachelor zu haben hoffentlich.
00:13:15: Genau und dann gucke ich von da aus weiter
00:13:19: Mit Pflegewissenschaft, was verbirgt sich dahinter?
00:13:21: Was muss ich mir darunter vorstellen.
00:13:23: Ja also in der Pflegerausbildung lernt man ja eher wie man etwas wann zu handeln hat.
00:13:30: In Pflege-Wissenschaften, da guckt man wie gut die Pflege an sich funktioniert und was noch verbesserungswürdig ist damit die Pflege auch weiterhin gut bleibt.
00:13:43: In welchem Bereich des Krankenhauses könntest du da arbeiten?
00:13:47: Also es gibt viele verschiedene Bereiche.
00:13:49: Man kann als Pflegewissenschaftler arbeiten, wo man dann in der Forschung bleibt und dann halt auch guckt ja wie kann man das denn verbessern?
00:13:58: Man kann aber auch als ja in der Führungsposition arbeiten heißt zum Beispiel einen Pflegeheim leiten oder eine Station leiten.
00:14:09: Man kan aber auch also zum Beispiel Dozenten arbeiten an einer Pflegeschule und es gibt noch ganz viele weitere Felder, die man dann erkunden kann.
00:14:19: Genau!
00:14:20: Wäre das Thema leere Ausbildung?
00:14:23: Andere an die Hand nehmen und sie so ein bisschen in die Pflege einführen?
00:14:26: wäre das was für dich?
00:14:27: Ja auf jeden Fall.
00:14:29: also das merke ich auch immer wieder in der Ausbildung.
00:14:31: oder habe es auch damals im FSJ gemerkt dass wenn es neue Azubis gab, wenn es Hospitanten gab da ich die dann doch immer mitgenommen haben und auch direkt mit angeleitet habe... Hast
00:14:41: du Geschwister?
00:14:42: Ja.
00:14:43: Bestimmt die Jünger,
00:14:43: oder?
00:14:44: Ja weiter!
00:14:44: Also
00:14:45: du bist die große Schwester vielleicht dann auch wieder in einer anderen Azubi
00:14:48: ja
00:14:50: ist doch schön.
00:14:51: jetzt gibt es ja seit zwanzig-zwanzig die Generalistik der Pflegeausbildung.
00:14:54: das heißt neben der Ausbildung gesundheits- und Krankenpflege gibt's noch die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege.
00:15:02: was bedeutet dass für den Ablauf deiner Ausbildung?
00:15:05: also wie ist sie strukturiert?
00:15:07: also unsere Klassen oder Kurse sind halt wild gemischt.
00:15:10: Wer ist jetzt nicht nur eine Klasse, wo jeder den Träger das Krankenhaus hat?
00:15:16: Sondern haben auch viele aus der Altenpflege, aus der Ambulantenpflege jetzt nicht bei uns aber in den anderen Kursen auch und man setzt halt nicht mehr den Fokus auf das Krankenhaus sondern wirklich auf alle drei Gebiete in dem Sinne.
00:15:33: Findest du es gut oder findest es eher schwierig?
00:15:36: Mhm, sowohl als auch.
00:15:38: Ich kenne es nicht anders?
00:15:39: Was ist vielleicht aus Erzählungen von anderen schon mal anders gehört?
00:15:42: Genau also so wohl als auch ich finde.
00:15:44: zum einen ist es schön auch die anderen Gebiete kennenlernen zu dürfen zum Beispiel jetzt das mit dem Pflegeheim weil man vieles hört wo man sich denkt ja okay nee gefällt mir sowieso nicht.
00:15:57: aber dass nie selber wirklich erleben durfte und das finde ich an sich ganz schön dass man so selber seine Meinung bilden kann.
00:16:05: So einen Nachteil finde ich, man lernt über alle drei Gebiete aber dann auch nicht mehr so tiefgründig wie man das halt vorher gemacht hat.
00:16:15: Weil
00:16:16: es ja jetzt immer noch der selbe Zeitraum ist.
00:16:19: Du hast schon gesagt du bist zurzeit im Seniorenheim, hast wahrscheinlich vorher so gewisse Vorstellungen gehabt wie das sein könnte?
00:16:28: Sind die Wahrgeworden?
00:16:31: Nicht so ganz.
00:16:31: in dem Pflegeheim wo ich jetzt bin Mir wirklich nur schlechtes so gesagt.
00:16:39: Das war überhaupt nicht der Fall, ich bin total zufrieden.
00:16:41: Ich bin ... das ist ein super Team dort, das sind super Bewohner dort und ich bin tatsächlich auch sehr glücklich dort.
00:16:47: Ich find's auch schade, dass ich jetzt bald dort gehen muss.
00:16:51: Natürlich, der Ablauf ist anders.
00:16:53: im Krankenhaus hat man mehr Dynamik drin.
00:16:57: Man hat vielmehr zu ... Ja, doch irgendwo hat man trotzdem vielmeher zu tun als jetzt Im Pflegeheim, man hat einfach andere Aufgaben.
00:17:06: Im Pflegerheim haben die Fachkräfte die Aufgaben ... Vor allem mit den Ärzten zu telefonieren.
00:17:13: Das ist fast ein Bürojob für die Fachkraft dort.
00:17:18: Und das haben wir hier nicht.
00:17:19: Hier kommen immer noch in Kontakt zu den Patienten.
00:17:23: Was glaubst du würden die Bewohnerinnen und Bewohner über dich sagen?
00:17:28: Wenn man sie fragen würde?
00:17:29: Also ... Ich glaub schon, dass die mich schon sehr mögen.
00:17:35: Ich hab heute noch gehört, dass eine Bewohnerin zu mir gesagt hat, das ich für den Beruf gemacht bin oder ein anderer Bewohner sagt auch immer, dass er mich am liebsten einstecken würde und mich wirklich als Enkelin sieht.
00:17:52: Ja ... Also eigentlich habe ich bis jetzt nur positives Ruck gehört von den Bewohnern.
00:17:58: Wie wichtig ist dir so dieser Kontakt und auch das persönliche Wort, die persönliche Zeit, den man mit den Berohnern verbringt?
00:18:05: Sehr wichtig.
00:18:06: Also natürlich manchmal hat man dann so einen inneren Unruh und denkt, nee ich muss aber jetzt weiter!
00:18:12: Ich habe jetzt nicht nochmal zehn Minuten um mit dir zu quatschen... Aber an sich finde ich das immer schön weil ich einfach weiß wir sind in dem Fall einfach deren Familie, weil es deren Zuhause ist.
00:18:26: sich dann die Zeit zu nehmen und wirklich mal zuzuhören, finde ich einfach schön und wichtig.
00:18:30: Und die Worte, die ich dann auch zurückkriege, teilen mir ja auch mit, dass ich das richtig
00:18:35: mache.".
00:18:36: Du hast es vorhin schon so ein bisschen angesprochen, dass dieses Thema Abgrenzung für dich vielleicht auch manchmal ein bisschen schwierig ist?
00:18:42: Das heißt du kommst den Leuten relativ nahe Verstirbt auch ein Bewohner und du musst damit irgendwie klarkommen.
00:18:50: Hast du das schon erlebt?
00:18:51: Und wie läuft es?
00:18:54: Ja, also ich hatte jetzt in meinem letzten Blog ... hatte eine Bewohnerin die ist in der Woche nachdem ich wieder in der Schule gegangen bin verstorben.
00:19:03: Und tatsächlich hatte ich sogar noch an meinem letzten Tag überlegt zu ihr zu gehen.
00:19:07: Dann hat das nicht geklappt weil ... Ich mit allem anderen beschäftigt war.
00:19:13: Und dann höre ich ne Woche später dass sie verstorban ist.
00:19:17: Das macht schon was mit einem.
00:19:19: Andererseits hab ich mir gedacht, das ist besser für sie.
00:19:22: Ich kannte ja ihre Vorgeschichte schon und ... Und das war in dem Fall einfach wirklich viel besser für Sie als wenn sie jetzt weiterleben würde.
00:19:34: Aber irgendwo sitzt das so ein bisschen in einem.
00:19:39: Aber ich finde, wenn man ... Menschen hat mit denen man auch darüber reden kann und wenn man nicht versucht das irgendwie in sich zu vergraben, dann geht das auch.
00:19:48: Mit wem kannst du dursprechen?
00:19:50: Mit meinen Freunden, meiner Familie... Auch in der Schule.
00:19:55: also ich habe da auch Freunde gemacht ...mit denen rede ich immer darüber.
00:20:01: Glaubst du, dass dir die Erfahrung, die du jetzt im Seniorenheim gesammelt hast oder noch sammelst?
00:20:05: Dass du die auch mit rübernehmen kannst ins Krankenhaus.
00:20:08: Das dir das was bringt?
00:20:10: Auf jeden Fall ja.
00:20:11: also allein die Kommunikation mit Bewohnern Patienten vor allem auch mit demenziell verinnerten Patienten hat man ja im Fliegerheim viel öfter als jetzt im Krankenhaus.
00:20:24: aber ich habe vieles mitnehmen können.
00:20:28: Jetzt wird der Pflegeberuf allgemein ja nicht von allen so positiv gesehen.
00:20:32: Manche sagen vielleicht auch, wie kannst du das nur machen?
00:20:35: oder mach doch lieber was anderes?
00:20:37: Was sagst du denn?
00:20:39: Ich finde da sollte jeder für sich selber schauen.
00:20:42: also für mich persönlich habe ich habe ja auch anfangs nicht gedacht dass es etwas für mich ist hab das dann durch das FSJ dann doch für mich gefunden.
00:20:52: Und ich finde, nicht jeder ist auch für den Beruf gemacht.
00:20:55: Man muss halt vieles für den Beruf mitnehmen können zum Beispiel Empathie und Verantwortung ... Ja also man muss auf jeden Fall in der Lage sein, mit Menschen reden zu können ja und auf die einen gehen zu können.
00:21:12: Ich finde das ist ein Beruf da kann man nicht nur reingehen fürs Geld
00:21:16: Das glaube ich auch.
00:21:18: Du hast schon gesagt Empathie, vielleicht auch eine Art von Beobachtungsgabe, die man vielleicht auch braucht... Ja auf jeden Fall!
00:21:24: ... um anzumerken ob es ihnen gut geht oder nicht.
00:21:28: Ist das auch ein Job der körperlich anstrengend ist?
00:21:31: Also muss man belastbar sein.
00:21:32: wie schätzt du das sein?
00:21:34: Ja doch schon.
00:21:35: Auf jeden Fall.
00:21:36: also ich mache persönlich in meiner Freizeit noch viel Sport und meinen Körper einfach fit halten zu können Weil ich denke, dass es sonst nicht klappt.
00:21:46: Also das ist auf jeden Fall sehr rückenbelastend.
00:21:51: Jetzt isst die Pflege ja trotzdem für viele klassischer Frauenberuf?
00:21:55: Ich weiß gar nicht wie viel junge Männer sind bei dir in deiner Schule.
00:22:00: In meinem Kurs selber eher weniger.
00:22:03: da sind wir tatsächlich mehr Frauen als Männer aber jetzt zum Beispiel in dem Pflegeheim wo ich bin viel mehr Männer als Frauen.
00:22:10: Also da hatte ich mein allererstes Wochenende, als ich da gearbeitet habe, war ich im Dienst nur mit Männern.
00:22:17: Deswegen ist es schon viel mehr geworden.
00:22:20: Wie
00:22:21: sieht das bei den Azubis hier im SRH aus?
00:22:23: Wie ist da das Verhältnis?
00:22:25: Ich würde sagen immer noch mehr Frauen als Männer.
00:22:28: Würdest du denn sagen dass der Beruf schon auch was für Männer sein könnte?
00:22:32: Ja
00:22:32: auf jeden Fall!
00:22:33: Er ist auch technischer geworden, so wie ich das einschätzen kann.
00:22:36: Ihr müsst doch mit relativ viel Technik umgehen können?
00:22:39: Ja also im Krankenhaus muss man ja schon am Computer sitzen dokumentieren
00:22:45: und auch Medizinerät wahrscheinlich.
00:22:47: Ja das auf jeden Fall.
00:22:48: Vielleicht
00:22:49: können wir eine kleine Werbeeinblendung einfügen vielleicht kannst du ein bisschen Wärmungen machen für den Beruf vielleicht auch für die jungen Männer die da draußen zu hören.
00:22:56: Also wenn man gerne in einem sozialen Beruf sein möchte Wenn man gerne was mit Menschen machen sollte, dann sollte man das ausprobieren.
00:23:04: Vielleicht auch im Rahmen eines FSJs und ich bin auf jeden Fall in den Beruf reingekommen, obwohl ich dachte, dass wäre überhaupt nichts für mich.
00:23:13: Und es gefällt mir jetzt total.
00:23:16: Ja deswegen... Ausprobierend schadet nicht!
00:23:19: Gibt's denn irgendwas in der Ausbildung, was du vorher schon gewusst hättest?
00:23:23: Was dich vielleicht so ein bisschen darüber
00:23:25: rastet?
00:23:27: Ja, dass man schon ... Man muss halt sehr viel Empathie mitbringen.
00:23:32: Also ich war schon immer ein empathischer Mensch, aber ich merke hier ist es total wichtig weil je nachdem auch wenn man mal einen schlechten Tag hat das merken die Patienten, genau Patientenbewohner, aber auch im Team generell.
00:23:50: und wenn kommunizieren sollte man das immer kommunizierend.
00:23:54: Wie wichtig ist das Team für dich, wenn du jetzt auch das Team im SRH denkst?
00:23:58: Jetzt ist es schon ein bisschen her.
00:23:59: Aber bald bist du ja wieder bei uns!
00:24:01: Ja... Da sind ja junge Pflegekräfte und ältere.
00:24:05: Wie gut klappt die Zusammenarbeit?
00:24:07: Also ich finde, dass Team an sich immer sehr wichtig ist weil erst dann kann man sagen okay man fühlt sich wohl und die Arbeit macht auch Spaß.
00:24:15: Es ist im Endeffekt immer noch ein anstrengender Beruf Und die Zusammenarbeiten Es kommt halt darauf an, wie die Menschen an sich sind.
00:24:24: Wenn jetzt ... Die älteren Hasen nur sagen ja nee ... Meinerweise ist sie richtige Weise und nicht offen sind Und die Jüngeren aber dann wieder gegenschreiten und sagen ne so und so wird's gemacht.
00:24:39: Natürlich kommt das immer mal zu Streitigkeiten Aber wenn man wirklich sagt ich lerne von dem anderen und der andere lernt von mir Find' ich klappt es eigentlich sehr gut.
00:24:51: Würdest du sagen, dass die Erfahrenden auch von den Jüngeren noch was lernen können?
00:24:54: Ja
00:24:54: auf jeden Fall.
00:24:55: Also die Pflege ist so dynamisch es ändert sich immer etwas.
00:24:59: Muss man ein dickes Fell haben?
00:25:01: Ja
00:25:02: doch!
00:25:03: Bei der Situation, die wir schon angesprochen haben, die einen vielleicht ein bisschen länger beschäftigen kann da das Team helfen?
00:25:10: Auf jeden Fall.
00:25:11: also wenn das Team wirklich passt und die Teammitglieder offen sind und man mit denen sprechen kann.
00:25:21: auf jeden Fall, weil die wissen wie der Beruf ist.
00:25:23: Die wissen zum Teil ja auch wieder Bewohner der Patient war und dementsprechend finde ich schon dass man dann mit denen am besten reden kann sogar, weil sie einfach wissen in welcher Lage man isst.
00:25:37: Wie machst du es wenn du Feierabend hast?
00:25:39: Wie kriegst Du den Kopf wieder frei?
00:25:40: was passiert denn?
00:25:42: Ja also ich gehe tatsächlich immer zu Fuß nach Hause Also schon so ein kleiner Spaziergang und höre dann Musik Und je nachdem, wenn's gar nicht geht, dann rede ich mit jemandem darüber.
00:25:56: Passiert das häufig oder ist es eigentlich eher eine Ausnahme?
00:25:59: Dass du abends das Gefühl hast, ich nehm jetzt noch was mit aus dem Krankenhaus oder aus dem Signal?
00:26:04: Er weniger ... Zum Beispiel, wenn ich merke, okay, ich hatte jetzt nicht genug Zeit um etwas zu machen, dann geh ich nach Hause und denk mir dann so, nicht dass ich meine Arbeit ein bisschen vernachlässigt habe und hab dann schlechtes Gewissen aber Das mit den Bewohnern natürlich auch, aber wenn ich sobald ich geredet habe und mich damit ein bisschen abgefunden hab, geht das dann doch wieder.
00:26:28: Was machst du denn, um abzuschalten?
00:26:30: Ja, ich tanze... ...und ich gehe auch ins Fitnessstudio.
00:26:35: Und ansonsten geh' ich sehr gerne spazieren.
00:26:38: Was tanzst du, wenn ich fragen darf?
00:26:40: Hip-Hop!
00:26:40: Ne
00:26:40: Formation?!
00:26:43: Also ich hab's früher gemacht, jetzt mittlerweile ist es nur noch hobbymäßig Und ich chillide.
00:26:51: Ach, fühlen bestimmt die Verein?
00:26:53: Ja für das Handballverein in Eschweiler.
00:26:56: Super!
00:26:57: Wie wird es weitergehen?
00:26:58: Welche Außeneinsätze liegen noch vor dir?
00:27:01: Du bist gerade im Seniorenheim.
00:27:02: Wann gehts zurück ins Krankenhaus oder geht's danach direkt weiter in den nächsten Außenseinen?
00:27:05: Also es geht... direkt danach weiter in den Außeneinsatz, an die ambulante Pflege.
00:27:10: Aber ich persönlich bin jetzt hier in der ambulanten Pflege vom Krankenhaus.
00:27:14: Also das ist immer im Wechsel mit der Schule und dann ab Januar bin ich wieder hier im Haus auf der Station Siebenades, dann chirurgisch.
00:27:23: Gibt es irgendwas, worauf dich besonders freust?
00:27:27: Ich freue mich tatsächlich auf alles.
00:27:28: also ich gehe wirklich in diese Ausbildung offen rein und möchte versuchen so viel wie möglich mitzunehmen weil ich gemerkt habe, wenn man einfach mit Vorurteilen reingeht.
00:27:38: Dann hat man schon so eine Stimmung und verpasst vielleicht auch vieles was man so hätte eigentlich mitnehmen können.
00:27:48: Genau
00:27:49: Wenn uns junge Menschen zuhören die auch überlegen Vielleicht wäre die Pflege etwas für mich.
00:27:54: Was würdest du den raten?
00:27:56: Auf jeden Fall ausprobieren Bevor man das macht wenn man auch in der Ausbildung ist, dass man einfach nicht auf die Vorurteile hören sollte und sich ein eigenes Bild machen soll.
00:28:09: Bei mir persönlich war es zum Beispiel auch so.
00:28:10: ich habe der Praxisanleiterin im Pflegeheim direkt gesagt Ich hab das und das gehört und bin mir jetzt ein bisschen unsicher Und dann hat sie mich aber auch schon direkt alle Sorgen nehmen können und das hat deswegen auch sehr gut funktioniert.
00:28:25: Also reden!
00:28:26: Reden
00:28:27: drüber reden!
00:28:28: Die beste Medizin in dem Sinne.
00:28:30: Wann hast du zum letzten Mal gedacht, das ist der richtige Job den ich ja mache?
00:28:34: Das ist der richtige Weg.
00:28:35: Heute Morgen!
00:28:37: Das ist sehr schön.
00:28:39: Das ist ein schönes Schlusswort.
00:28:41: Ich danke dir ganz herzlich für deinen Besuch.
00:28:42: Wünsche dir alles Gute für die Zukunft und freue mich darauf, dass du bald wieder bei uns bist.
00:28:47: Danke
00:28:48: schön und danke für die Einladung.
00:28:49: Sehr gerne.
00:28:57: Wenn ihr mehr erfahren möchtet, checkt unsere Karriersite unter www.sah-echweiler.di.jobs Und wenn ihr Fragen oder Anregungen habt dann schreibt uns einfach eine Mail an Podcast et saha-echwiler.i.
00:29:13: Bis zum nächsten Mal!
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